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Sebastian Kurz präsentierte heute den dritten Teil seines Wahlprogramms. Darin werden u.a. die Themen Christenverfolgung und das Bekenntnis zu den christlich-jüdischen Wurzeln von Österreich behandelt. Der dritte Teil des Programmes zeigt den Weg auf, den die ÖVP im Bereich Sicherheit und Ordnung für Österreich einschlagen möchte. Dies sei ein "Weg, der auf dem unerschütterlichen Fundament unserer
demokratischen Werte und des Rechtsstaats, unserer christlich-sozialen Weltanschauung und den Grundsätzen der Aufklärung und allgemeinen Menschen- und Bürgerrechte basiert, die das heutige Europa geformt haben."

Internationaler Kampf gegen Christenverfolgung

Auch der Kampf gegen die weltweite Christenverfolgung steht im Mittelpunkt des ÖVP-Programms. Rund 80 % der Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Die ÖVP möchte sich künftig noch stärker international für Minderheiten und religiös Verfolgte Menschen einsetzen. Die ÖVP will sich weiter dafür starkmachen, dass Menschen in allen Ländern der Welt ihren Glauben frei leben können und dabei nicht um ihr Leben fürchten müssen. "Wir dürfen nicht mehr zusehen, wenn in einzelnen Ländern Christen systematisch verfolgt, vertrieben oder umgebracht werden."

Stärkung der christlichen Kultur

Auch gegen falsche Toleranz wollen sich Sebastian Kurz und die ÖVP in Österreich verstärkt einsetzen: "Auch bei so wichtigen Prägungen unserer Kultur wie unseren Feiertagen dürfen wir keine Kompromisse eingehen. Die christlichen Feiertage sind fest in der österreichischen Kultur verankert und wir wollen diese auch weiter aufrechterhalten." Auch die christlichen und demokratischen Werte sollen im Rahmen des Integrationsprogramms gestärkt werden: "Um die großen Herausforderungen der Integration in unserem Land meistern zu können, müssen wir mit allen Mitteln den politischen Islam bekämpfen und das Entstehen von Parallelgesellschaften verhindern. Menschen, die zu uns gekommen sind und bei uns leben wollen, müssen unsere Werte und unsere Rechtsordnung respektieren. Das Erlernen der deutschen Sprache, die Anerkennung unserer Werte und die Eingliederung in den Arbeitsmarkt sind zentrale Grundvoraussetzungen, damit Integration gelingen kann."