Der konfessionsübergreifende christliche Mediendienst IM (Impuls Medien) hat anlässlich der Allianz-Gebetswoche drei Umfragen auf seinem WhatsApp-Kanal „Glaubensimpulse“ durchgeführt. Die Befragungen geben Einblick in Erwartungen, Gebetspraxis und Anliegen von Christen. Das Ergebnis: Gebet ist für viele fest verankert – zugleich wächst die Sehnsucht nach geistlicher Vertiefung, Einheit und gemeinsamer Verantwortung.
Hohe Beteiligung auf WhatsApp
Der WhatsApp-Kanal „Glaubensimpulse“ erreicht täglich mehr als 3.000 Abonnenten. An den Umfragen beteiligten sich jeweils zwischen 200 und 300 Personen. Ziel war es, persönliche Erfahrungen mit dem Gebet sowie zentrale Gebetsanliegen sichtbar zu machen.
Erwartungen: Nähe zu Gott und Treue im Gebet
Zu Beginn der Allianz-Gebetswoche wurden die Teilnehmer nach ihren Erwartungen gefragt. Am häufigsten genannt wurde der Wunsch nach neuer Nähe zu Gott (rund 86 Stimmen). Auch das Anliegen, im Gebet treu zu bleiben, wurde stark betont (etwa 74 Stimmen).
Ebenso deutlich war der Wunsch nach mehr Einheit unter Christen (rund 58 Stimmen) sowie nach geistlicher Erneuerung und Klarheit (etwa 50 Stimmen). Viele erleben die Allianz-Gebetswoche damit bewusst als Zeit der geistlichen Vertiefung.
Gebet im Alltag: Regelmäßig – aber oft mit dem Wunsch nach mehr Tiefe
Die zweite Umfrage widmete sich dem Gebet im Alltag. Die meisten Teilnehmer gaben an, regelmäßig zu beten, sich jedoch mehr Tiefe zu wünschen (rund 129 Stimmen).
Weitere 86 Personen beschrieben Gebet als festen und tragenden Bestandteil ihres Lebens. Gleichzeitig nannten 73 Teilnehmer ein unregelmäßiges Gebetsleben, da der Alltag oft stärker wiege. 45 Personen äußerten den Wunsch nach einem neuen oder erneuerten Zugang zum Gebet.
Gebetsanliegen: Persönlich und global zugleich
In der dritten Umfrage standen konkrete Gebetsanliegen im Mittelpunkt. Am häufigsten wurde für persönliche Anliegen und Heilung gebetet (rund 118 Stimmen).
Es folgten Gebete für Familien, Kinder und junge Menschen (etwa 92 Stimmen) sowie für Einheit und Erneuerung der Gemeinden (rund 73 Stimmen).
Auch globale Krisen spiegelten sich deutlich wider: Rund 60 Stimmen entfielen auf das Gebet für Frieden, insbesondere in der Ukraine. Etwa 65 Stimmen wurden für Schutz, Freiheit und Hoffnung für die Menschen im Iran genannt.
Gebet verbindet über Konfessionsgrenzen hinweg
Die Umfragen zeichnen ein klares Gesamtbild: Gebet ist für viele Christen ein fester Bestandteil ihres Glaubenslebens. Gleichzeitig bleibt die Sehnsucht nach Vertiefung, Einheit und geistlicher Erneuerung groß. Die Allianz-Gebetswoche wird dabei als verbindender Rahmen erlebt, in dem persönliche Anliegen und weltweite Verantwortung zusammenkommen.
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