Festhalten, wenn alles wankt - Gott trägt durch

Man kann an Gott glauben – und ihn doch nicht wirklich kennen. Maria Tranchida aus Konstanz war überzeugt, dass es Gott gibt. Doch eine persönliche Beziehung zu ihm hatte sie nicht. Bis ihr Leben erschüttert wurde. Eine Situation als Mutter – so schmerzhaft, so beängstigend, dass ihr der Boden unter den Füßen entglitt. Dann der plötzliche Tod ihres Ehemanns. Angst. Überforderung. Tiefe Einsamkeit. Es fühlte sich an, als müsste sie ganz allein einen Lastwagen ziehen. In dieser Dunkelheit begann sie zu schreien. Zu beten. Mit Gott zu ringen – Tag für Tag. Und genau dort, im tiefsten Schmerz, begegnete ihr Gott. Persönlich. Nah. Verändernd. Ihre Geschichte zeigt: Gott ist nicht fern. Er ist da – auch wenn alles zerbricht. Vielleicht stehst du selbst gerade an einem Punkt, an dem nichts mehr sicher scheint. Vielleicht kämpfst du – still und allein. 
Diese Geschichte ist für dich.