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Die 39 Impulse erzielten über 500.000 erreichte Personen und knapp 700.000 Impressionen und zeigten eindrucksvoll, wie offen viele Profisportler heute über ihren Glauben an Jesus Christus sprechen.
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Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat die christliche Medieninitiative Glaubensimpulse mit täglichen Zitaten gläubiger Fußballprofis mehr als 500.000 Menschen erreicht. Die Kampagne lief über die gesamte Dauer der WM vom 11. Juni bis 19. Juli und wurde über zahlreiche Soziale Netzwerke und Messenger-Dienste verbreitet.

An den 39 Turniertagen veröffentlichte Glaubensimpulse täglich um 18 Uhr ein Glaubenszeugnis eines christlichen Fußballspielers. Insgesamt erzielten die Beiträge knapp 700.000 Impressionen auf Facebook, Instagram, Pinterest, Telegram, WhatsApp, X, Bluesky und Threads.

Fußballstars sprechen offen über ihren Glauben

Die 39 veröffentlichten Impulse stammten von Fußballprofis aus 18 Nationen, darunter Brasilien, Frankreich, England, Portugal, Österreich, den USA, Argentinien und Südkorea. Zu den bekannten Namen zählen unter anderem Neymar, Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, David Alaba, Marcel Sabitzer, Cody Gakpo, Bukayo Saka, Olivier Giroud, Rafael Leão, João Félix, Heung-min Son und Edinson Cavani.

Besonders große Resonanz erzielte ein Zitat des brasilianischen Fußballstars Neymar: „Ohne Gott wäre ich nichts.“ Der Beitrag erreichte fast 30.000 Menschen, wurde mehr als 43.000-mal aufgerufen und löste über 2.600 Reaktionen aus.

Auch die Aussage des US-amerikanischen Nationalspielers Christian Pulisic – „Mein Glaube bedeutet mir alles“ – fand große Beachtung. Sein Beitrag erreichte mehr als 22.000 Menschen, verzeichnete knapp 34.000 Aufrufe und rund 1.500 Reaktionen.

Glaubenszeugnisse sorgen für Gespräche

Nach Angaben von Glaubensimpulse stoßen die persönlichen Aussagen prominenter Fußballprofis über ihren Glauben an Gott auf großes Interesse. Viele Fußballfans würden dadurch erstmals erfahren, dass internationale Spitzensportler ihren christlichen Glauben offen Leben. Die zahlreichen Diskussionen in den Kommentarbereichen zeigten, dass die Beiträge zum Nachdenken anregen.

Auffällig sei bei der WM 2026 zudem gewesen, dass viele Nationalspieler ihren Glauben öffentlich bekannten – etwa durch gemeinsames Gebet nach Spielen, auch mit Spielern der gegnerischen Mannschaft, oder indem sie Gott nach Toren sowie nach Siegen und Niederlagen die Ehre gaben. Beispiele dafür waren unter anderem Spieler der Nationalmannschaften aus England und Frankreich, die deutschen Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah, der spanische Teamchef Luis de la Fuente sowie die Nationalmannschaft von Curaçao.

Seit 2014 fester Bestandteil großer Fußballturniere

Für Glaubensimpulse war die Aktion bereits das siebte Fußball-Großereignis seit 2014, zu dem Glaubenszeugnisse christlicher Fußballprofis veröffentlicht wurden.

Die Initiative wird vom konfessionsunabhängigen christlichen Mediendienst IM (Impuls Medien) getragen. Das 2013 in Tirol gegründete Medienwerk betreibt zehn digitale Kanäle mit mehr als 350.000 Abonnenten und hat mit seinen mehrsprachigen Inhalten inzwischen knapp eine Milliarde Impressionen in sozialen Medien erzielt.