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Beratungssituation, bei der sich JESUSHOUSE-Veranstalter mit einem JESUSHOUSE-Berater darüber austauschen, welches Format für ihren Ort geeignet ist.
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Eine Gute Botschaft, drei unterschiedliche Veranstaltungsformate und fünf intensive Tage für Teenager – das bietet die Evangelisationsveranstaltung JESUSHOUSE 2020 teilnehmenden Jugendgruppen zwischen dem 24. Februar und dem 5. April. „Junge Menschen brauchen viel Freiheit beim Gestalten ihrer Evangelisationsangebote. Die bieten wir ihnen bei JESUSHOUSE gern. Denn schließlich kommt es beim Vermitteln der Guten Nachricht auf den Inhalt an. Und mit den Formaten ‚Bühne‘, ‚Dialog‘ und ‚Stream‘ ist unserer Überzeugung nach für jeden JESUSHOUSE-Veranstalter eine gute Lösung dabei“, sagt Kai Günther, der gemeinsam mit Julia Garschagen JESUSHOUSE leitet.

Während bei der Variante „Bühne“ die 13- bis 17-jährigen Gäste Musik, kreativen Beiträgen und der Predigt zuhören, können sie sich bei „Dialog“ aktiv an der inhaltlichen Auseinandersetzung beteiligen. „Dialog“ und „Bühne“ lassen sich im gesamten Aktionszeitraum umsetzen – mit einem von mehr als 150 Evangelisten, die die Veranstalter buchen können. Der „Stream“ hingegen läuft ausschließlich vom 17. bis 21. März 2020 – je Abend etwa eine Stunde. Verschiedene Clips, ein Online-Chat mit Fragen der Zuschauer und eine Moderation der O’Bros, einem Bruderpaar, das modernen Hiphop mit der christlichen Botschaft verbindet, kennzeichnen diese Variante. Julia Garschagen sagt: „Jedes Format hat seine Besonderheiten und kann von den Veranstaltern individuell an die Bedürfnisse ihrer Teenager angepasst werden.“

„Die Jugendlichen sollen sich mit den Bibeltexten auseinandersetzen“

Julius aus Wiehl im Bergischen Land wird JESUSHOUSE dort mit dem Dialog-Format anbieten. Er sagt: „Beim Dialog-Format spielt der Evangelist den Ball zurück zu den Besuchern. Die lassen sich nicht einfach berieseln, sondern sind quasi gezwungen, sich mit einem Bibeltext oder einer Frage auseinanderzusetzen. Wir haben beim letzten JESUSHOUSE schon gute Erfahrungen mit dem klaren und auf Beteiligung ausgelegten Prinzip gemacht und wollen es so wieder versuchen. Auch in einem normalen Gottesdienst haben wir das Dialog-Format schon ausprobiert – mit spannenden Impulsen von vielen Seiten, Denkweisen und Arten, Glauben zu leben.“

„Beim Bühnenprogramm können wir viele Mitarbeiter ins Programm einbinden“

Jürgen, von JESUSHOUSE Nümbrecht im Rhein-Sieg-Kreis, erklärt: „Wir haben uns für das Bühnen-Format entschieden, weil wir dann viele junge Leute in das Programm einbinden können, etwa mit Band, Anspiel, Moderation, Icebreaker, Technik oder Licht. Hinzu kommt, dass viele Besucher dieses Format kennen. Wir nutzen es auch bei Jugendgottesdiensten.“

„Die O’Bros sind integer und beeindruckend“

Und für die Gruppe von JESUSHOUSE Heuchelheim bei Gießen fiel die Entscheidung klar für den Stream. Patrick, als einer der Veranstalter, sagt dazu: „Für uns war das keine Frage! Wir sind von der Integrität der O'Bros sehr beeindruckt. Die werden den Stream moderieren. Einige von uns haben sie einmal persönlich getroffen und das war eine so gesegnete Begegnung. Wir sind sicher, dass unsere JESUSHOUSE-Besucher davon auch richtig profitieren können.“ Und JESUSHOUSE-Leiter Kai Günther ergänzt: „Der Stream ist eine großartige Möglichkeit zur Beteiligung an JESUSHOUSE, wenn man nicht viele Mitarbeiter hat. Der Stream lässt sich mit einer Handvoll Helfer realisieren und nutzt die Medien, mit denen viele Jugendliche Tag für Tag umgehen.“