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In Politik und Geschäftswelt ist es gang und gäbe, dass Versprechen gebrochen werden.
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Vor jeder Wahl hören wir die schönsten Versprechen. Es ist die Rede von Chancengleichheit und höheren Renten, die uns zugesichert werden. Doch nur noch die wenigsten Vertrauen darauf, dass all das auch wirklich umgesetzt wird. Wahlversprechen dienen lediglich dazu, Stimmen zu gewinnen, so denken die Menschen inzwischen. Dass diese Wahlversprechen auch tatsächlich umgesetzt werden oder werden können, davon geht man oft schon gar nicht mehr aus. Walter Ulbrich, der führende Politiker der DDR, verkündete noch zwei Monate vor dem Bau der Berliner Mauer: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.“ Verständlich, dass die meisten Menschen es einfach aufgegeben haben, sich auf die führenden Männer und Frauen unserer Gesellschaft zu verlassen. Aber als Menschen brauchen wir Verlässlichkeit.

Wie froh können wir deshalb sein, dass Gott vollkommen anders ist als wir. Was er verspricht, das hält er bis in alle Ewigkeit. Darauf können wir uns verlassen. Das sehen wir auch an den vielen Verheißungen der Bibel. Ganz besonders an den hunderten von alttestamentlichen Verheißungen, die sich in Jesus Christus erfüllt haben. Gott selbst verbürgt sich dafür, dass seine Worte Wahrheit sind und wir uns deshalb absolut darauf verlassen können: „Doch ihr habt ja mit Herz und Seele erkannt, dass all die guten Worte, die Jahwe, euer Gott, euch gesagt hat, eingetroffen sind; kein einziges davon ist ausgeblieben“ (Josua 23,14b).

Konrad Straub untersucht in der aktuellen Ausgabe des Thema-des-Monats-Podcast des ERF-Südtirol eine ganze Reihe von Versprechen, die Gott uns im ersten Kapitel des Epheserbriefes gibt. Mit dem Wissen, dass Gottes Zusagen auf ewig gelten, können wir uns über die Reichtümer, von denen der Apostel Paulus in diesem Kapitel spricht, von Herzen freuen. Besonders in schwierigen Zeiten, können wir uns darauf stützen, dass er uns immer nahe ist, dass er uns unsere Schuld vergibt und uns mit seinem starken Arm zur Seite steht, wenn wir uns auf ihn verlassen. Besonders in schwierigen Zeiten sollten wir uns die Bibel zur Hand nehmen und wieder neuen Lebensmut daraus schöpfen. Denn Gott ist zuverlässig, was er verspricht, das hält er. Jeder, der Ja gesagt hat zur Errettung in Jesus Christus und dadurch zum Kind Gottes wurde, wird erleben, wie Gottes Verheißungen eintreffen, wenn DIE ZEIT dafür gekommen ist.

Mit Begeisterung weist Konrad Straub in seinen Vorträgen immer wieder darauf hin, dass es sich lohnt, auf alle diese Verheißungen Gottes zu sehen und sie auch ganz konkret in Anspruch zu nehmen. Das Ergebnis einer solchen Beschäftigung ist Freude – die Freude, die wir uns das ganze Jahr hindurch wünschen dürfen, ganz besonders aber zur Weihnachtszeit. Denn Gott ist treu und was er verspricht, das hält er, darauf können wir uns verlassen.

Näheres dazu hören Sie im Podcast. Es ist der vierte Teil einer Reihe zum Thema „Einer war nicht von dieser Welt“ mit Konrad Straub im ERF Südtirol.