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Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann die Spuren Gottes nicht übersehen.
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Immer wieder stößt man in der Natur auf außergewöhnliche Muster oder Strukturen – das macht es schwer bei der Entstehung der Welt und des Lebens an Zufall zu glauben. Vielmehr zeigen unglaublich klug geplante und regelrecht programmierte Vorgänge in der Natur, dass ein intelligenter Schöpfer dahinterstecken muss. Für Professor Dr. Werner Gitt ist das offensichtlich. Das beweist der Informatiker im aktuellen Thema-des-Monats-Podcast des ERF Südtirol.

Am Beispiel des gigantischen Denkmals am „Mount Rushmore“ in South Dakota/USA – bei dem niemand behaupten würde, es sei durch Zufall über Millionen von Jahren entstanden, macht Prof. Gitt deutlich, wie unvorstellbar es ist, dass sich lebendige Organismen auf diese Weise von selbst entwickelt haben. Betrachtet man beispielsweise die Sonnenblume oder einen Tannenzapfen, fällt sofort auf, dass die einzelnen Elemente oder Samen nicht willkürlich angeordnet sind, sondern spiralförmig. Dabei folgen sie der Fibonacci-Folge, einer Zahlenreihe nach einem bestimmten mathematischen Prinzip, die 1202 von dem italienischen Mathematiker Leonardi Fibonacci entdeckt wurde. Interessanterweise ist es nur in dieser Anordnung der Samen möglich, dass die zur Verfügung stehende Fläche voll ausgenutzt ist und gleichzeitig jedes einzelne Element ausreichend Licht abbekommt. Es erscheint wenig logisch, hinter einer so durchdachten Anordnung bloßen Zufall und keinen genialen Designer zu vermuten.

Auch die enorme Speicherkapazität eines winzigen, gerade Mal Stecknadelkopf großen DNS-Moleküls, das Informationen aus Unmengen von Taschenbüchern aufnehmen könnte, zeigt mit wie viel Kreativität und Intelligenz selbst die kleinsten Bestandteile der Schöpfung erdacht und gestaltet wurden. Ebenso sehen wir es beim Coli-Bakterium, das so klein ist, dass man es mit bloßem Auge gar nicht erkennen kann. Im menschlichen Darmtrakt befinden sich Millionen dieser Bakterien, die mit chemischen Sensoren, einem eigenen „Kraftwerk“ und einem Steuerungssystem ausgestattet sind. Außerdem verfügen sie gewissermaßen über „chemische Fabriken“, in denen Proteine hergestellt werden und auch die Coli-Bakterien speichern und verarbeiten Information und geben diese sogar bei Zellteilung weiter. Nicht nur der Mikrokosmos ist derart klug durchdacht, sondern auch der Makrokosmos. All diese Beispiele aus der Natur beweisen, was wir in der Bibel, im Brief des Paulus an die Römer 1,20 lesen. Dort heißt es: „Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung…“. Wer also mit offenen Augen durch die Welt geht, kann die Spuren Gottes nicht übersehen.

Nicht nur die Natur, sondern auch die Menschheitsgeschichte mit ihren unzähligen unterschiedlichen Weltanschauungen und Lebenskonzepten zeigt, dass es das Weiseste ist, sich nach Gott und seinem Wort zu richten.  Kaputte Familien, Korruption, Mobbing am Arbeitsplatz, Depressionen und Kriege zeigen eindeutig, wie sehr Menschen sich selbst schaden, wenn sie Gott und seine Gebote nicht ernst nehmen. Wie anders sähe es wohl auf diesem Planeten aus, wenn wir uns an Gottes Wort hielten. Die Bibel beantwortet uns alle entscheidenden Lebensfragen. „Woher komme ich?“, „Wozu lebe ich?“, „Wo verbringe ich meine Zukunft?“ – auf all diese Fragen gibt die Bibel uns eine klare Antwort. Es lässt sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch verfolgen, wie sich die Aussagen und Prophezeiungen der Bibel bewahrheitet haben. Wie können deshalb gewiss sein, dass auch die Aussagen über den allmächtigen Gott und Schöpfer selbst uneingeschränkt richtig und wahr sind und dass durch die Bibel tatsächlich Gott selbst zu uns spricht. Gott wünscht sich eine lebendige Beziehung zu jedem einzelnen von uns. Er hat alles getan, um diese Beziehung möglich zu machen. Jetzt liegt es an uns, ihm darauf zu antworten.

Näheres dazu im Podcast. Es ist der fünfte Teil einer Serie zum Thema „Faszination Schöpfung“ mit Prof. Dr. Werner Gitt.